Kinder werden in Deutschland in naher Zukunft zunehmend in Migrationsfamilien aufwachsen. Eine der bedeutendsten Herausforderungen der Gegenwart ist deshalb die Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund. In rechtlicher Hinsicht hat sich die Situation im Zuge des Inkrafttretens des Aufenthaltsgesetzes zum 1. Januar 2005 für Flüchtlingskinder in Rheinland-Pfalz verbessert, wie auch die Schulbesuchspflicht für die Kinder von Asylbegehrenden nach der Zuweisung in eine Gemeinde und bei den Kindern von Eltern mit Aufenthaltsduldungen ein Fortschritt ist. Ein wichtiger Beitrag ist ebenso die Ausweisung der interkulturellen Bildung als wichtiger Bildungs- und Erziehungsbereich durch die "Bildungs- und Erziehungsempfehlungen für Kindertagesstätten in Rheinland-Pfalz".

Einführung
Sprachförderung
Für die Integration der Kinder mit Migrationshintergrund, wie auch für das Erreichen von mehr Chancengleichheit, spielt die Sprachförderung eine zentrale Rolle. Sie ist eine der zentralen Maßnahmen, um die Bildungschancen der Kinder zu verbessern. Die Landesregierung hat auf diese Herausforderung geantwortet und zusätzliche gezielte Angebote für Sprachförderung, insbesondere von Kindern nicht-deutscher Herkunftssprache, in den Kindertagesstätten bereitgestellt.
- 2004 und 2005 konnten in rheinland-pfälzischen Kindertagesstätten 3.820 Kinder in 417 Gruppen durch gezielte Sprachförderung auf den Übergang in die Grundschule vorbereitet werden. Das Ministerium für Bildung, Frauen und Jugend unterstützte die Maßnahme mit 509.000 Euro. Damit gelang der Ausbau des 2002 gestarteten zusätzlichen Sprachförderprogramms für Kinder im Kindergartenalter ohne hinreichende Deutschkenntnisse, das mit 100.000 Euro pro Jahr begonnen hatte.
- Um die systematische Beobachtung und Begleitung der Kinder in ihrem Sprachverhalten und in ihrer Sprachentwicklung zu unterstützen, haben alle rheinland-pfälzischen Kindertagesstätten zu Beginn des Jahres 2005 den vom Staatsinstitut für Frühpädagogik in München entwickelten Beobachtungsbogen "SISMiK" (Sprachverhalten und Interesse an Sprache bei Migrantenkindern in Kindertageseinrichtungen) inklusive Handbuch kostenlos erhalten.
Dieses systematische Beobachtungsverfahren soll nicht nur dazu dienen, die individuelle Sprachförderung der Kinder zu verstärken und gezieltere Elterngespräche zu ermöglichen, es kann auch den Übergang von der Kindertagesstätte zur Schule im Sinne eines fließenden Übergangs mitgestalten helfen. Wenn die Eltern damit einverstanden sind, können sich Erzieherinnen und Erzieher in den Kindertagesstätten mit den Lehrerinnen und Lehrern in den Grundschulen mit Hilfe dieser systematischen Sprachbeobachtungsbögen sehr viel differenzierter und treffsicherer über die Sprachentwicklung und die Sprachkompetenz der Kinder austauschen. - Um den Erzieherinnen und Erziehern vor Ort die Möglichkeit zu geben, ihre Sprachförderkompetenz zu erweitern, führt das Ministerium für Bildung, Frauen und Jugend in Kooperation mit dem Sozialpädagogischen Fortbildungszentrum (SPFZ) und weiteren Bildungsträgern Fortbildungen sowie alljährlich Sprachfachtagungen durch (Förderung 2004/2005 in Höhe von rund 41.000 Euro.) Allein in 2005 konnten damit 800 Erzieherinnen und Erzieher qualifiziert werden.
- Für den flächendeckenden Ausbau der Sprachförderung in Kindertagesstätten wurde im Rahmen des neuen Landesprogramms "Zukunftschance Kinder - Bildung von Anfang an" ein Acht-Millionen-Euro-Programm für Schulvorbereitung und Sprachförderung aufgelegt. Rechtlich verankert ist es im Landesgesetz zum Ausbau der frühen Förderung, das am 1. Januar 2006 in Kraft getreten ist. In der Verwaltungsvorschrift "Förderung von Sprachfördermaßnahmen in Kindergärten sowie von Maßnahmen der Vorbereitung des Übergangs vom Kindergarten zur Grundschule", die zum 2. Januar in Kraft getreten ist, werden Art und Umfang der Förderung geregelt. Maßgebliche Veränderungen gegenüber dem bisherigen Sprachförderprogramm bestehen in der massiven Steigerung der Anzahl der Maßnahmen, einer Erhöhung des zeitlichen Umfangs und in einer Heraufsetzung des Personalkostenzuschusses. Die Träger von Kindertages-Einrichtungen können zukünftig beim zuständigen Jugendamt, dem pädagogischen Bedarf entsprechend, zwei unterschiedliche Sprachfördermaßnahmen beantragen: Eine Basisförderung, bei der pro Gruppe mit mindestens 5 Kindern 2000 Euro für 100 Zeitstunden Sprachförderung und ein Materialkostenzuschuss in Höhe von 50 Euro gewährt werden oder eine Intensivförderung, bei der pro Gruppe mit mindestens 4 und höchstens 6 Kindern 4000 Euro für 200 Zeitstunden und ein Materialkostenzuschuss in Höhe von 50 Euro zur Verfügung gestellt werden.
Um wirklich alle Kinder erreichen und fördern zu können, wird der Anmeldetermin für die Grundschule vom Dezember auf einen Zeitpunkt unmittelbar nach Schulbeginn des laufenden Schuljahrs vorgezogen. Erstmals gilt dies im Herbst 2006 für das Schuljahr 2007/2008. Beim Anmeldegespräch wird ein besonderes Augenmerk auf die Einschätzung des Sprachvermögens der künftigen Erstklässlerinnen und Erstklässler gerichtet, die nicht die Kindertagesstätte besuchen. Zeigt sich bei diesen Kindern, dass Sprachförderbedarf besteht, so wird die Schule den Eltern den Besuch des Kindergartens mit den entsprechenden Angeboten zur Sprachförderung empfehlen. Die ebenfalls eingeführte Beitragsfreiheit für das letzte Kindergartenjahr soll die Inanspruchnahme dieser Angebote unterstützen. Sollten sich trotz einer intensiven Beratung die Eltern nicht für den Besuch des Kindergartens entscheiden können, kann eine verbindliche Teilnahme an einem Sprachförderkurs ausgesprochen werden. Hierfür halten die Kindertagesstätten entsprechende Plätze in den Sprachfördermaßnahmen frei.
Gleichzeitig stehen zwei Millionen Euro für Fortbildungsmaßnahmen für Erzieherinnen und Erzieher bereit. Der Bereich Förderung der Sprachkompetenzen stellt dabei einen wichtigen Fortbildungsteil dar. - Den Übergang vom Kindergarten zur Grundschule und von der Grundschule zu weiterführenden Schulen für Kinder mit Migrationshintergrund besser gestalten zu helfen, ist das Anliegen eines Modellversuchs mit dem Schwerpunkt "Vernetzung von Sprachfördermaßnahmen", der im Februar 2005 im Rahmen der BLK-Programmlinie "Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund" (FörMig) gestartet wurde und bis Juli 2009 läuft. Ziel dieses Modellvorhabens ist es auch, Sprachfördermaßnahmen durchgängig zu gestalten und zu vernetzen. Es beteiligen sich fünf Kindertagesstätten, zwei Grundschulen und zwei Hauptschulen in Zusammenarbeit mit den lokalen Weiterbildungsinstituten. Die Kosten für die gesamte Laufzeit betragen 575.012 Euro, davon werden 287.506 Euro vom Land Rheinland-Pfalz aufgebracht.
Der Beitrag der Weiterbildung zu dem Gelingen dieses Modellvorhabens zielt ab auf die Einbeziehung und Sensibilisierung der Eltern sowie auf die weitere Qualifizierung von den in der Weiterbildung im Bereich der Förderung von Migrantinnen und Migranten tätigen Sprachlehrerinnen und Sprachlehrern. Dazu ist erstmals eine ständige Sprach- und Lernberatung für Migrantinnen und Migranten eingerichtet worden. Sie hat u. a. die Aufgaben, über bestehende Sprachförderungsangebote für erwachsene Migrantinnen und Migranten zu informieren, erwachsene Migrantinnen und Migranten, die einen Deutschkurs besuchen wollen, zu beraten, die Spracheinstufung vorzunehmen und sie in adäquate Kurse zu vermitteln. Daneben wird eine Vernetzung mit Maßnahmen außerhalb des FörMig-Projektes (Alphabetisierungsprogramm, Hausaufgabenbetreuung), insbesondere aber auch mit dem Programm des Ministeriums für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur zur sprachlichen, persönlichen, kulturellen, beruflichen und sozialen Integration von Migrantinnen und Migranten vorangetrieben. Bei einem erfolgreichen Verlauf könnte dieses Projekt aus Sicht der Weiterbildung Vorbild für andere Regionen sein.
Schule als Integrationsfeld
Die Schule ist eines der wesentlichen Integrationsfelder für Kinder mit Migrationshintergrund, da sie - neben Kindertagesstätten - Hauptbegegnungsort von Kindern verschiedener Herkunft ist. Die darin liegenden Chancen können jedoch nur bei ausreichender Beherrschung der deutschen Sprache wirklich genutzt werden. Elemente der schulischen Förderung sind folgende:
- Zusätzliche Fördermaßnahmen an den Schulen durch zweckgebundene Stundenzuweisungen im Umfang von ca. 11,5 Millionen Euro.
- Erarbeitung inhaltlicher Grundlagen für die Sprachförderung und die Dokumentation der sprachlichen Fortschritte.
- Dreistündige Hausaufgabenhilfe für die Migrantenkinder des ersten und zweiten Schuljahres mit spielerischem Kommunikationstraining, die für die Eltern beitragsfrei ist und vom Land auskömmlich bezuschusst wird.
- Flankierend zur Förderung in der Schule unterstützt das Ministerium für Bildung, Frauen und Jugend seit 2005 in Kooperation mit dem Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur das Projekt "Förderunterricht für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund" der Heinrich-Böll-Stiftung, Mainz. Ziel dieses Projekts ist die Verbesserung der sprachlichen und fachlichen Fähigkeiten von Schülerinnen und Schülern ausländischer Herkunft durch systematische außerschulische Förderung. Der Förderunterricht findet nach der Schule statt und umfasst zwei bis vier Stunden pro Woche. Die Teilnahme ist für die Schülerinnen und Schüler sowie ihre Familien kostenlos. Der Unterricht wird durch künftige Lehrerinnen und Lehrer (Studierende) erteilt, sodass auch diese wertvolle Erfahrungen im Umgang mit heterogenen Schülergruppen machen. Eine fachliche Begleitung durch die Hochschule ist gewährleistet.
- Weiterer Ausbau der Ganztagsschulen mit erweiterten Fördermöglichkeiten.
- Einbeziehung der Eltern über das erweiterte Programm "Förderung der Weiterbildung von Migrantinnen und Migranten".
- Intensivierte Fortbildung von Erziehungs- und Lehrkräften.
Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund beim Übergang im schulischen Bereich bzw. in den Arbeitsmarktbereich zu unterstützen, ist das Anliegen folgender Projekte:
- Mit dem Programm BORIS GTSM (Berufliche Orientierung: Regionale Initiativen zur Schulentwicklung - Ganztagsschulen/Migranten) ermöglicht das Land Rheinland-Pfalz die besondere Förderung von Schülerinnen und Schülern aus Familien mit Migrationshintergrund bis hin zum Übergang in ein Ausbildungsverhältnis oder Eintritt in den ersten Arbeitsmarkt.
Ziele des seit 01.06.2004 laufenden Projektes sind die Förderung von Jugendlichen mit schwachen oder fehlenden Schulabschlüssen an Ganztagsschulen, vor allem auch Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund, durch schulbezogene Berufswahlvorbereitung und die Sicherung ihres Übergangs in die Berufsbildenden Schulen, besonders auch an Ganztagsschulen.
Die Veränderung der Berufsorientierung im Unterricht, eine schul- und regionalspezifische Anpassung der Module zur Berufsorientierung und eine enge Kooperation mit Betrieben (Praxistage) führt in Verbindung mit besonderen Maßnahmen der sozialen Integration und interkulturellen Kompetenz bei den Lehrenden und Ausbildenden zu einer signifikanten Verbesserung der Ausbildungsfähigkeit bei Schülerinnen und Schülern. - Das START-Projekt der gemeinnützigen Hertie-Stiftung, der Goldman Sachs Foundation und des Bildungsministeriums stellt erstmals im Schuljahr 2005/06 10 Stipendien für Jugendliche aus Migrantenfamilien zur Verfügung.
Mit diesem Modellprojekt sollen die Entwicklungschancen begabter und bildungswilliger Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund verbessert, die Wahl eines höheren Bildungsweges angeregt und der Übergang in eine gymnasiale Oberstufe erleichtert werden. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten erhalten ein Bildungsgeld von 100 Euro monatlich sowie einmalig eine PC-Grundausstattung mit Internetanschluss. Daneben wird eine ideelle Förderung geleistet, die Beratungsangebote im Bereich der Ausbildungs-, Studien- und Lebensplanung, themenspezifische Bildungsseminare und ein Jahrestreffen umfasst.
Bewerben können sich begabte, aber auch schulisch und gesellschaftlich besonders engagierte Jugendliche mit Migrationshintergrund, die die Klassen- bzw. Jahrgangsstufen 8 bis 13 der weiterführenden Schulen besuchen. Gefördert wird der Weg mindestens zum qualifizierten Abschluss der Sekundarstufe I, angestrebt ist die Fachhochschulreife oder das Abitur. Die Förderung endet mit dem Erreichen des höheren Abschlusses; anschließend wird über ein so genanntes Alumni-Programm ein Netzwerk ehemaliger Stipendiatinnen und Stipendiaten aufgebaut und betreut.
Weiterbildung für Eltern mit Migrationshintergrund
Neben der frühzeitigen Aneignung der deutschen Sprache ist deren häufiger Gebrauch im Alltag eine wichtige Voraussetzung für den Lern- und Schulerfolg. Kinder und Jugendliche profitieren deshalb indirekt auch davon, wenn ihre Eltern Deutsch lernen und vor diesem Hintergrund Situationen und Kontakte suchen, in denen Deutsch gesprochen wird. Das Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur unterstützt dies durch ein Sonderprogramm zur Förderung der Weiterbildung von Migrantinnen und Migranten.
- Mit diesem Sonderprogramm werden - neben den nach dem Weiterbildungsgesetz geförderten Sprachkursen ("Deutsch als Zweitsprache") - auch Kurse zur sprachlichen, persönlichen, kulturellen, beruflichen und sozialen Integration von Migrantinnen und Migranten gefördert. Diese Kurse werden in enger Verzahnung mit Sprachfördermaßnahmen in Kindertagesstätten durchgeführt. Sie dienen auch der gesellschaftlichen Orientierung von Personen mit Migrationshintergrund.
Dieses Sonderprogramm ist auf eine große Nachfrage gestoßen. 2004 wurden 123 Kurse neu bewilligt. Nach der Bewilligung der mit Beginn des Schuljahres 2005/06 angelaufenen Kurse können im Jahr 2005 insgesamt mindestens 160 Kurse finanziert werden. Bereitgestellt wurden für diese Maßnahmen allein im Jahr 2005 296.000 Euro. Perspektivisch soll im Rahmen des o. g. Sonderprogramms auch für die Eltern von Grundschülerinnen und Grundschülern mit Migrationshintergrund ein flächendeckendes Angebot gewährleistet werden. - Zu den flankierenden Maßnahmen gehört u. a. das Projekt "FIF - Förderung von Integration durch Fortbildung Lehrender". Im dem Projekt haben sich die Katholische Erwachsenenbildung Rheinland-Pfalz, die Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung und der Verband der Volkshochschulen von Rheinland-Pfalz in gemeinsamer Trägerschaft die Aufgabe gestellt, für Personen, die mit Zugewanderten - im Deutschkurs, in der sozialen Einrichtung, in der Behörde - arbeiten, Fortbildungsangebote zu entwickeln. Gefördert wurde dieses Projekt vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit, vom Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur, der Landesbeauftragten für Ausländerfragen sowie aus dem Europäischen Sozialfonds. Bestand die erste Arbeitsphase von FIF vor allem in der Entwicklung von Kursangeboten, deren Vernetzung sowie in der Erarbeitung von Handreichungen und Materialien, so dient das Projekt nun als "Clearingstelle zur Unterstützung der Integration durch Fortbildung" der Vernetzung der Fortbildungsangebote für Erziehungsfachkräfte und Lehrkräfte in der frühen Sprachförderung.
- Das Multikulturelle Zentrum Trier e.V. und die Koordinationsstelle zur beruflichen Orientierung für Migrantinnen in Ludwigshafen bieten muttersprachliche Beratungen für Migrantinnen und Migranten an. Im Projekt der Arbeit und Leben gGmbH in der Mainzer Neustadt wird Beratung in Bezug auf Schul- und Erziehungsfragen für Migrantinnen und Migranten sowie Übersetzungsleistungen in Deutsch- und Alphabetisierungskursen angeboten, um organisatorische oder die jeweilige Familiensituation betreffende Fragen genauer klären zu können. Beides wird aus dem Haushalt der Landesbeauftragten für Ausländerfragen institutionell gefördert; das Multikulturelle Zentrum Trier mit 22.500 Euro pro Jahr und das Neustadt-Projekt der Arbeit und Leben gGmbH mit 58.800 Euro pro Jahr.
Einzelprojekte
Mit Projektmitteln von rund 64.000 Euro in 2004/2005 konnte die Landesbeauftragte für Ausländerfragen Initiativen zur Förderung von Kindern mit Migrationshintergrund unterstützen. Gefördert wurden beispielsweise die folgenden Projekte:
- Ferienkarten für Flüchtlingskinder 2004 und 2005
- Mädchenkalender 2004 und 2005
- Toleranztraining und Stärkung der interkulturellen Kompetenz an einer von Migranten stark frequentierten Regionalschule im Schuljahr 2004/2005
- Kindertheater International 2004 und 2005
- Internationales Jugendferienlager
- Förderunterricht für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund
- Entwicklung und Produktion einer CD mit Kinderliedern über Farben in verschiedenen Sprachen
- Hip Hop und Breakdance Workshops im Rahmen des Projekts Mulit-Kulti-Kids
- Geschichtsvideowerkstatt für 10 bis 13 Jährige "Spaghetti-Bande"
- Kinderliederprojekt "Deine Lieder in uns"
- Bildhauerprojekt "Die Erde gehört uns allen" für Schüler der 7. und 8. Klasse
- Neuauflage des Leseheftes "Wir von der 4a"
- Informationsveranstaltungen für Eltern

